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	<title>Kommentare zu perfect stranger</title>
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	<description>www.perfect-stranger.com</description>
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		<title>Kommentare von spydey zu saw 3</title>
		<link>http://darksky.wordpress.com/2007/01/26/saw-3/#comment-48</link>
		<dc:creator>spydey</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jul 2009 23:43:48 +0000</pubDate>
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		<description>you look handsome in that pic... :)yeah and the movie was great</description>
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		<title>Kommentare von spydey zu burn after reading</title>
		<link>http://darksky.wordpress.com/2008/10/07/burn-after-reading/#comment-47</link>
		<dc:creator>spydey</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jul 2009 23:40:59 +0000</pubDate>
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		<description>zum lezten der ummm und dem....ein</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>zum lezten der ummm und dem&#8230;.ein</p>
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		<title>Kommentare von spydey zu a lucky streak</title>
		<link>http://darksky.wordpress.com/2009/07/16/a-lucky-streak/#comment-46</link>
		<dc:creator>spydey</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jul 2009 23:39:09 +0000</pubDate>
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		<description>nice but should write in english :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>nice but should write in english <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Kommentare von karin zu zugfahrt nach berlin (und mehr)</title>
		<link>http://darksky.wordpress.com/2006/09/12/zugfahrt-nach-berlin-und-mehr/#comment-4</link>
		<dc:creator>karin</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Sep 2006 20:12:31 +0000</pubDate>
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		<description>es ist natürlich wahr, dass wir fremden gegenüber verschlossener begegnen als vertrauten personen. oder ist es aber nicht doch so, dass wir grundsätzlich reserviert, verschlossen, zurückhaltend und unsere gefühle in schach haltend durch die welt gehen? wir sitzen wie perlen in ihrer muschel und wollen uns sicher fühlen, abgekapselt und angriffssicher vor verletzungen und zerstörung. doch unsere schale ist zu dünn...

um auf die fremden zurückzukommen wäre es aber doch in jeder hinsicht vorteilbringend wenn wir uns mehr auf andere einlassen würden. jeder mensch für sich ist interessant, hat seine geschichte und jede begegnung und erfahrung mit anderen/fremden könnte soviel in uns bewegen...und wenn es zur abwechslung mal wieder ein ehrlich gemeintes lächeln wär...
wenn wir das leben im konjunktiv leben würden, dann würde uns das doch sowieso alles interessieren, dann würden die menschen in der ubahn nicht stinken und bei jeder station würden wir uns zum abschied und zur begrüßung orgienartig in die arme nehmen. denn leidet unsere welt neben isolation und arroganz nicht auch an emotionaler kälte? der kellner im kaffehaus wär freundlicher, der nachbartisch würde aus lauter intellektuellen, nichtrauchenden, attraktiven, erfolgreichen, endzwanzigern bestehen, und jede endlos erscheinende zugfahrt würde in vertrautheit und wohligem miteinander enden.

schön, dass man teilweise doch diese erfahrungen macht und du scheinst sie gemacht zu haben. was wär diese erfahrung wenns immer so wär? genießen wir die ausnahmen fremder vertrautheit, sie ist oft schöner und ehrlicher als sicher gemeinte...lassen wir uns fallen in diesen ausnahmezustand und versuchen wir nicht alles zur gewohnheit machen zu wollen und festzuhalten. wir sind doch alle eins......peace for the world :)

gratulation zur gelungen homepage und geistreichere einträge als den meinigen

in ewig fremder vertrautheit

karin</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>es ist natürlich wahr, dass wir fremden gegenüber verschlossener begegnen als vertrauten personen. oder ist es aber nicht doch so, dass wir grundsätzlich reserviert, verschlossen, zurückhaltend und unsere gefühle in schach haltend durch die welt gehen? wir sitzen wie perlen in ihrer muschel und wollen uns sicher fühlen, abgekapselt und angriffssicher vor verletzungen und zerstörung. doch unsere schale ist zu dünn&#8230;</p>
<p>um auf die fremden zurückzukommen wäre es aber doch in jeder hinsicht vorteilbringend wenn wir uns mehr auf andere einlassen würden. jeder mensch für sich ist interessant, hat seine geschichte und jede begegnung und erfahrung mit anderen/fremden könnte soviel in uns bewegen&#8230;und wenn es zur abwechslung mal wieder ein ehrlich gemeintes lächeln wär&#8230;<br />
wenn wir das leben im konjunktiv leben würden, dann würde uns das doch sowieso alles interessieren, dann würden die menschen in der ubahn nicht stinken und bei jeder station würden wir uns zum abschied und zur begrüßung orgienartig in die arme nehmen. denn leidet unsere welt neben isolation und arroganz nicht auch an emotionaler kälte? der kellner im kaffehaus wär freundlicher, der nachbartisch würde aus lauter intellektuellen, nichtrauchenden, attraktiven, erfolgreichen, endzwanzigern bestehen, und jede endlos erscheinende zugfahrt würde in vertrautheit und wohligem miteinander enden.</p>
<p>schön, dass man teilweise doch diese erfahrungen macht und du scheinst sie gemacht zu haben. was wär diese erfahrung wenns immer so wär? genießen wir die ausnahmen fremder vertrautheit, sie ist oft schöner und ehrlicher als sicher gemeinte&#8230;lassen wir uns fallen in diesen ausnahmezustand und versuchen wir nicht alles zur gewohnheit machen zu wollen und festzuhalten. wir sind doch alle eins&#8230;&#8230;peace for the world <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>gratulation zur gelungen homepage und geistreichere einträge als den meinigen</p>
<p>in ewig fremder vertrautheit</p>
<p>karin</p>
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		<title>Kommentare von die schwester zu zugfahrt nach berlin (und mehr)</title>
		<link>http://darksky.wordpress.com/2006/09/12/zugfahrt-nach-berlin-und-mehr/#comment-3</link>
		<dc:creator>die schwester</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Sep 2006 21:23:04 +0000</pubDate>
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		<description>ich denke aber, dass die offenheit der menschen regionalen unterschieden unterliegt, und glaube ja auch, dass wir wiener zu den spitzenreitern in punkto verschlossenheit gehören, was neben einer unmenge von nachteilen doch auch ein paar vorteile birgt. man kann so anonym sein in dieser stadt, aber auch umschalten, wenn man das möchte. neben seltsamer reaktionen ergibt sich dann doch immer wieder das ein oder andere ineressante gespräch. anderswo vielleicht einfacher als in wien, aber dann eben auch manchmal ungewollt...
berlin hab ich übrigens sehr genossen, trotz, und vielleicht ein bißchen auch wegen (man lernt ja sooooo viel übereinander), einiger meinungsverschiedenheiten ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ich denke aber, dass die offenheit der menschen regionalen unterschieden unterliegt, und glaube ja auch, dass wir wiener zu den spitzenreitern in punkto verschlossenheit gehören, was neben einer unmenge von nachteilen doch auch ein paar vorteile birgt. man kann so anonym sein in dieser stadt, aber auch umschalten, wenn man das möchte. neben seltsamer reaktionen ergibt sich dann doch immer wieder das ein oder andere ineressante gespräch. anderswo vielleicht einfacher als in wien, aber dann eben auch manchmal ungewollt&#8230;<br />
berlin hab ich übrigens sehr genossen, trotz, und vielleicht ein bißchen auch wegen (man lernt ja sooooo viel übereinander), einiger meinungsverschiedenheiten <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Kommentare von die schwester zu london boy</title>
		<link>http://darksky.wordpress.com/2006/09/04/london-boy/#comment-2</link>
		<dc:creator>die schwester</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Sep 2006 15:43:14 +0000</pubDate>
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		<description>find die site sehr gelungen, in erster linie inhaltlich, aber auch optisch. wär vielleicht schön, wenn das photo sich von zeit zu zeit ändert. 
hab alles sehr gern gelesen, und als erste, eine ehre;-), danke, dein schwesterherz</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>find die site sehr gelungen, in erster linie inhaltlich, aber auch optisch. wär vielleicht schön, wenn das photo sich von zeit zu zeit ändert.<br />
hab alles sehr gern gelesen, und als erste, eine ehre;-), danke, dein schwesterherz</p>
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